Martin_Korenjak_Fotocredit_Uni_Innsbruck

Mit der Rolle von Latein in der frühen Wissenschaftsgeschichte beschäftigt sich Martin Korenjak vom Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck und dem Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien. Nun war der Latinist beim Europäischen Forschungsrat (ERC) erfolgreich – für „Nova Scientia. Early Modern Scientific Literature and Latin“ erhält er einen ERC Advanced Grant und damit 2,4 Millionen Euro für seine Forschung.

Mittels Open Innovation Methoden wird die Ludwig Boltzmann Gesellschaft nun der Forschung im Bereich psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen neue Impulse geben. Die Basis dafür ist das Open Innovation Projekt "Reden Sie mit!", bei dem erstmals gezielt eine breite Öffentlichkeit in die Erarbeitung neuer Forschungsfragen einbezogen wurde – mit Erfolg, denn die Beiträge aus dem Crowdsourcing werden jetzt in konkrete Forschungsaktivitäten überführt. 136 ForscherInnen aus 27 Ländern haben sich für die neuartigen Forschungsgruppen beworben.

Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases: Welttag der seltenen Erkrankungen am Dienstag, 28. Februar soll Bewusstsein schaffen. Das Ludwig Boltzmann Institut informiert.

Am 6. und 7. März findet im Naturhistorischen Museum in Wien eine Konferenz über Bioklebstoffe statt. Beim Publikumsevent am ersten Tag werden Salamander, Schnecken oder "Gecko-Tape" aber auch Medizinkleber gezeigt.

Gupalo_Kirill_C_LBI_Kriegsfolgenforschung

Der Historiker beschäftigt sich in Graz mit in Russland geläufigen Erinnerungspraktiken zum Thema Zweiter Weltkrieg

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