To facilitate the successful start of excellent research, the LBG hosts an interactive and free-thinking workshop event, called Ideas Lab. The Five-Day Ideas Lab will focus on the Challenge “Digital Health Meets Societal Needs – Transforming Health Systems into a Patient-Centred World”. The aim is to bring together a unique mix of expertise from various disciplines, to form interdisciplinary research teams that produce high-quality research proposals. Two separate, seven-year-funded, interdisciplinary Ludwig Boltzmann Institutes (LBI) in the digital health area will be formed afterwards. Closing date for applications: 20 December 2018.

Bei der 42. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie die vom 18. – 20. Oktober 2018 im Design Center in Linz stattfand, waren die MitarbeiterInnen des LBI erneut  sehr erfolgreich. Neben den  Auszeichnungen für den ersten und zweiten Platz des wissenschaftlichen Poster Preises für Grundlagenforschung erhielten auch zwei unserer Kolleginnen ein Reisestipendium zum ERS. Katharina Jandl erhielt eine Wissenschaftsförderung der ÖGP.  Zusätzlich ging der höchstdotierte Forschungspreis der ÖGP, der Michael Neumann Gedächtnispreis, an Philipp Douschan.

Tiroler Landespreis für Wissenschaft geht an Universitätsprofessor Martin Korenjak und Förderungspreis des Landes Tirol für Wissenschaft an Institutsleiter Florian Schaffenrath. Die gesamte Ludwig Boltzmann Gesellschaft gratuliert recht herzlich!

Das Thema: Unfallverletzungen – Wissen aus der Praxis bringt neue Impulse für die Forschung
Bei der Crowdsourcing-Kampagne "Reden Sie mit!" hat die Ludwig Boltzmann Gesellschaft ÄrztInnen, PatientInnen und TherapeutInnen weltweit gefragt, wo es neue Forschung braucht – mehr als 800 Forschungsfragen zum Thema Unfallverletzungen wurden eingereicht. Beim LBG Weinherbst 2018 wurde den 200 Gästen aus Wissenschaft und Forschung ein erster Einblick gewährt, welche Forschungsfragen die EinreicherInnen besonders beschäftigt haben.

© Illustration: Lars Gustavsen, NIKU

Ausgerüstet mit einem motorisierten hochauflösenden Bodenradar haben ArchäologInnen in der Region Østfold in Norwegen ein Wikingerschiff und eine große Anzahl von Grabhügeln und Langhäusern entdeckt. Die ArchäologInnen vom norwegischen Institut für Kulturgüterforschung (NIKU) haben mit der vom Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) in Wien und Niederösterreich entwickelten Technologie diese einzigartige Entdeckung gemacht.

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