OIS-relevant antecedents and boundary conditions

The LBG OIS Center initiated a unique experiment: 47 scientists collaboratively conceptualized the Open Innovation in Science (OIS) framework and wrote a paper about it.

Mit dem 1000-Ideen-Programm unterstützt der FWF unkonventionelle Forschungsprojekte und neuartige wissenschaftliche Ansätze, die das Potenzial besitzen, einen Innovationssprung auszulösen. Eines der geförderten Projekte ist von Vanja Nagy vom Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases. Sie beschäftigt sich in ihrem Projekt mit Engineering von Störungen neuronaler Entwicklung.

Die von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) kurzfristig gestartete Initiative „Reden Sie mit! Was macht Corona mit unserer psychischen Gesundheit?“ wurde von der Bevölkerung und der Wissenschaft sehr gut angenommen: Seit Mai reichten innerhalb von zehn Wochen mehr als 800 Personen persönliche Beiträge ein und beschreiben psychische Belastungen in der Corona-Zeit. Das ist ein hoher Wert für ein Crowdsourcing in der Wissenschaft und bietet reichhaltiges Datenmaterial für weitere wissenschaftliche Arbeiten.

© Simone Fürst

Erster Durchgang mit 10 TeilnehmerInnen – Akademische Spin-offs machen die an heimischen Forschungseinrichtungen geschaffenen Innovationen und Technologien nutzbar.

v.l.n.r.:Dr. Samaneh Zoghi, Assoc. Prof. Dr. Kaan Boztug,Dr. Elisabeth Salzer

Eine neue Studie, publiziert von LBI-RUD und Partnern, weist auf einen Mechanismus hin, der der Autoimmunität beim Menschen zugrunde liegt, und ein potenzielles Ziel für die Entwicklung von Therapien sowohl für Autoimmunerkrankungen als auch für Krebs darstellt.

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LBG Jahresbericht

                   

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Dr. Roland Filzwieser, Wissenschaftler am Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, wurde für seine hervorragende Dissertation über die spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Landschaft von Burg und Herrschaft Scharfeneck mit dem Barbara Scholkmann-Preis der Historischen Archäologie ausgezeichnet. Der an der Universität Tübingen vergebene Preis zeichnet herausragende Arbeiten aus, mit denen NachwuchswissenschaftlInnen einen erkennbaren Forschungsfortschritt für die Historische Archäologie anstoßen.

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