Der Namensgeber der Ludwig Boltzmann Gesellschaft wurde am 20. Februar 1844 in Wien geboren. Er war Physiker und Philosoph, glaubte an die Öffnung der Wissenschaft und förderte Frauen in der Forschung.

Absofort kann man sich für die IECT Summer School 2019 vom 15. bis 21. August in Tirol bewerben. Im Zuge des Fellowship-Programms sponsert die Ludwig Boltzmann Gesellschafft zehn Plätze für junge WissenschaftlerInnen an Forschungseinrichtungen in Österreich.

Eines der Ziele der Ludwig Boltzmann Gesellschaft ist es, dass Forschung in der Gesellschaft ankommt. Daher freuen wir uns, dass wir jetzt Fördermitglied von Open Knowledge Maps sind!

Gesichtstumore von Tasmanischen Teufeln, einer Tierart aus der Familie der Raubbeutler, gehören zu den extrem seltenen Fällen übertragbarer Krebserkrankungen. Dennoch sind sie für die medizinische Forschung hochinteressant, da an ihnen grundlegende Eigenschaften entarteter Zellen und ihr Wechselspiel mit dem Immunsystem untersucht werden können. WissenschaftlerInnen des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der ÖAW, der Veterinärmedizinischen Universität Wien, der MedUni Wien und des Ludwig Boltzmann Instituts für Krebsforschung ist es mit modernen Analysemethoden gelungen, molekulare Schlüsselmechanismen aufzuklären, die für die Übertragbarkeit der Krebszellen entscheidend sind.

Das LBG Meeting for Health Sciences 2018 fand am 29. und 30. November in Wien statt. 150 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nahmen an der Konferenz teil.

Die Themen waren Krebsforschung, kardiovaskuläre Medizin, regenerative Medizin und, zum ersten Mal, psychische Gesundheit. Das LBG Meeting for Health Sciences wurde von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft zusammen mit der Medizinischen Universität Graz, der Medizinischen Universität Innsbruck, der Medizinischen Universität Wien und der Gesundheit Österreich GmbH veranstaltet.

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