Forschung

Wir bieten unseren Wissenschaftler:innen Freiraum zum Ausprobieren und Neudenken.

Gemeinsam mit akademischen und anwendenden Partnerorganisationen betreibt die LBG an verschiedenen Standorten Ludwig Boltzmann Institute (LBI) sowie Ludwig Boltzmann Forschungsgruppen (FG).

Diese Einrichtungen entstehen nach einem strengen Auswahlverfahren, stoßen neue Forschungsthemen an, können flexibel auf aktuelle gesellschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen reagieren und interdisziplinäre Pionierforschung betreiben.

Institute

  • Applied Diagnostics

    Das LBI für Applied Diagnostics (lbi:ad) verfolgt ein neues duales Biomarker-Konzept für die Tumordiagnostik. Der Fokus des Instituts liegt auf der Entwicklung von nicht-invasiven diagnostischen Methoden, die molekulare epigenetische und genetische Signaturen mit molekularen bildgebenden Biomarkern für PET- und SPECT-Analysen verbinden. Die Kombination dieser beiden Methoden wird eine verbesserte funktionelle, räumliche und zeitliche Bewertung der Tumorlast und eine molekulare Tumorcharakterisierung ermöglichen.

  • Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie

    Die Aufgabe des LBI für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro), das derzeit von der LBG und einem Konsortium von zehn europäischen Institutionen (bestehend aus akademischen und spezialisierten Forschungsinstituten, Museen, Denkmalschutzbehörden, KMUs und Regierungsstellen) unterstützt wird, ist die Förderung innovativer und nicht-invasiver archäologischer Prospektion und digitaler Dokumentationsmethoden.

  • Arthritis und Rehabilitation

    Das Forschungsprogramm befasst sich mit Fragen der klinischen und translationalen Forschung auf den Gebieten der Rheumatologie, Balneologie und Rehabilitation. Der Schwerpunkt der klinischen Forschung liegt auf den beiden wichtigsten rheumatischen Erkrankungen, der rheumatoiden Arthritis (RA) und der Osteoarthritis (OA). Der Schwerpunkt der translationalen Forschung liegt auf den zellulären und molekularen Mechanismen der Balneotherapie, insbesondere der Schwefelkurorttherapie und der Kernspinresonanztherapie, da sich bisher nur wenige Studien mit diesen Themen befasst haben und die wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit dieser Therapien spärlich und noch zweifelhaft sind.

  • Digital Health and Patient Safety

    Ziele des LBI Digital Health and Patient Safety (LBI DHPS) sind das Vermeiden medizinischer Fehler, die Stärkung von Patent:innen und Health Care Professionals und das Intitiieren neuer digitaler Prozesse durch die Digitalisierung der Medizin. Das Institut vereint unterschiedliche Disziplinen, von Medizin über Rechts- und Sozialwissenschaften bis zu Psychologie und spannt somit einen großen Bogen, unter dem verschiedene Projekte Platz finden, die dann ganzheitlich bearbeitet werden. Durch neue Technologien und Open-Innovation-in-Science-Ansätze gelingt es, rezente Fragestellungen unter einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Gemeinsam mit Expert:innen, Stakeholdern und Politiker:innen im Gesundheitsbereich sowie in der Pflege Tätigen sollen Best-practice-Lösungen entwickelt und evaluiert werden. So ist das LBI DHPS eine Anlaufstelle und Drehscheibe für Fragen zur digitalen Gesundheit und Patientensicherheit.

    Harald Willschke, Maria Kletecka-Pulker, Elisabeth Klager
  • Digital Health and Prevention

    Das LBI Digital Health and Prevention hat sich zum Ziel gesetzt, eine bessere Nachhaltigkeit von Lebensstiländerungen zu erreichen. Unverändert sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) die häufigste Todesursache weltweit und sind auch in Österreich für die meisten Todesfälle verantwortlich. Das Ziel des Instituts ist es, HKE-PatientInnen langfristig, nachhaltig, effizient und effektiv bei den gesundheitsfördernden Lebensstiländerungen mittels neuer digitaler Technologien zu unterstützen. Das Institut ist am Universitätsinstitut für Sportmedizin des Uniklinikums Salzburg angesiedelt, Konsortialpartner sind das Uniklinikum Salzburg, und hier federführend das Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin, die Fachhochschule Salzburg, die Paris-Lodron Universität Salzburg, die Salzburg Research Forschungsgesellschaft, das Austrian Institute of Technology und das Land Salzburg.

    Josef Niebauer, Andreas Stainer-Hochgatterer
  • Digital History

    Ziel des LBI for Digital History (LBIDH) ist die wissenschaftliche Erforschung von Geschichte und Gesellschaft unter Einsatz und Entwicklung digitaler Technologien. Zu den Arbeitsschwerpunkten zählen Visual History, Urban Studies und Urban History, Cultural Studies, Österreichische Geschichte im 20. und 21. Jahrhundert sowie Holocaust Studies.

  • Grund- und Menschenrechte

    Das LBI für Grund- und Menschenrechte (LBI-GMR) ist das führende Menschenrechtsinstitut in Österreich. Es ist sowohl der Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung verpflichtet und stellt in Kooperation mit Partner:innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, der öffentlichen Hand und Privatwirtschaft eine nachhaltige gesellschaftliche Wirkung seiner Arbeit sicher.

    Michael Lysander Fremuth, Patricia Mussi-Mailer
  • Hämatologie und Onkologie

    Das LBI für Hämatologie und Onkologie mit dem Schwerpunkt Tumorstammzellforschung ist ein gelungenes Beispiel für eine interdisziplinäre Fokussierung auf ein zentrales Thema. Wissenschaftliche Expertise und Ressourcen aus verschiedenen Forschungsgruppen fließen in das Projekt ein. Beteiligt sind Arbeitsgruppen von Ärzten und Grundlagenforschern verschiedener Fachrichtungen. Die sich daraus ergebenden Synergien werden die Tumorstammzellforschung optimieren.

  • Kardiovaskuläre Forschung

    Das LBI für Kardiovaskuläre Forschung konzentriert sich auf die interdisziplinäre Erforschung von Therapien für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In einer langen Tradition seit den späten 60er Jahren des letzten Jahrhunderts arbeiten Chirurgen, Mediziner, biomedizinische Ingenieure und Chemiker sowie experimentelle Mediziner in der translationalen Forschung eng zusammen. Wir sind der festen Überzeugung, dass erfolgreiche biomedizinische Forschung im Bereich der Herz-Kreislauf-Medizin einen integrierten und interdisziplinären Ansatz erfordert, der die Umsetzung wissenschaftlicher Entdeckungen in die praktische Anwendung begünstigt. Das LBI hat es sich zur Aufgabe gemacht, international wettbewerbsfähige Forschung in dieser integrierten und interdisziplinären Weise durchzuführen, indem es sich auf Pathophysiologie, Diagnose und Therapie im Bereich der kardiovaskulären Medizin konzentriert.

    Johann Wojta
  • Kriegsfolgenforschung

    Das LBI für Kriegsfolgenforschung (BIK) untersucht seit seiner Gründung im Jahr 1993 die Auswirkungen von Kriegen und Konflikten des 20. Jahrhunderts. Dazu gehören staatliche, gesellschaftliche, ökonomische sowie soziale, humanitäre und kulturelle Folgen. An den Standorten Graz, Wien und Raabs werden die aktuellen Forschungsprojekte folgenden vier Programmlinien zugeordnet: „Weltkriege“, „Kalter Krieg, „Kinder des Krieges“ und „Migration“. Neben der Forschung stellen Vermittlung in Form von Publikationen, Konferenzen oder etwa Medienberichten sowie Service bei Anfragen im Zusammenhang mit Kriegsgefangenen in der Sowjetunion die wesentlichen Säulen des BIK dar.

    Barbara Stelzl-Marx
  • Lungengefäßforschung

    Das LBI für Lungengefäßforschung (LVR) verfügt über fundiertes Fachwissen über die grundlegenden Mechanismen der Verengung und des Umbaus der Lungengefäße, kombiniert mit einem breiten und fundierten klinischen Hintergrund. Unser Ziel ist es, mit neuartigen und nicht-invasiven Methoden einen wesentlichen Beitrag zur Früherkennung von Lungengefäßerkrankungen, einschließlich Lungenhochdruck, zu leisten und innovative therapeutische Strategien zu entwickeln, um die Prognose und die Lebensqualität der Opfer dieser schweren Krankheit zu verbessern. Die integrative, multidisziplinäre und translationale Struktur des LBI-LVR ermöglicht es, die zugrundeliegenden molekularen Wege aufzudecken, bestimmte Ziele für eine umkehrbare Therapie zu identifizieren, die Entwicklung von Medikamenten auf der Grundlage dieser Ziele zu fördern und diese neuen Behandlungsoptionen in präklinischen und klinischen Proof-of-Concept-Versuchen zu erproben.

  • Lungengesundheit

    Atemwegserkrankungen sind weltweit für 3,9 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich und gehören damit – neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes – zu den „Big Four“ der nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs), auf die der Globale Aktionsplan der WHO zur Bekämpfung und Prävention von NCDs abzielt. Um Atemwegserkrankungen wirksam bekämpfen zu können, ist es von entscheidender Bedeutung, die komplexen Zusammenhänge zwischen genetischen, physiologischen, umweltbedingten und verhaltensbedingten Faktoren zu verstehen, die die Entwicklung der gesunden und der kranken Lunge bestimmen.
    Mit seinen umfangreichen Forschungsprogrammen will das LBI für Lungengesundheit einen Beitrag zu diesem Forschungsfeld leisten. Die enge Zusammenarbeit von Ärzten, Wissenschaftlern und klinischem Personal aus verschiedenen Disziplinen ermöglicht eine hochwertige, interdisziplinäre Forschung. Durch die Lehrtätigkeit unserer ForscherInnen an der Sigmund Freud Universität und der Medizinischen Universität Wien ist die Ausbildung zukünftiger ÄrztInnen ein weiterer wichtiger Eckpfeiler des Instituts. Dadurch ist es möglich, jungen Kolleginnen und Kollegen aktuelles Wissen näher zu bringen und sie in ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit praktischen Erfahrungen zu unterstützen. Durch eine Reihe von internationalen Kooperationen, wie etwa mit der Universität Maastricht in den Niederlanden, bietet das LBI für Lungengesundheit auch die Möglichkeit eines wissenschaftlichen Forschungsdoktorats, das mit einem Doctor of Philosophy (Ph.D.) abgeschlossen wird.

  • Neulateinische Studien

    Das LBG für Neulateinische Studien widmet sich der Erforschung der „neulateinisch“ genannten lateinischen Literatur der Neuzeit. Die Jahrhunderte von ca. 1400–1800 stehen dabei im Zentrum. In diesem Zeitraum erlebte Latein noch einmal eine Blüte als internationale lingua franca, gewissermaßen als das Englisch der damaligen Zeit. Aus dieser Epoche sind auch weit mehr lateinische Texte überliefert als aus der Antike und dem Mittelalter zusammen. Trotzdem gilt die neulateinische Literatur als die am schlechtesten erforschte große Literatur Europas. Das Ludwig Boltzmann Institut ist eine der ersten Forschungseinrichtungen weltweit, die sich ganz diesem Thema widmen. Es konzentriert sich dabei exemplarisch auf Aspekte aus den Bereichen Bildung, Naturwissenschaft und Intellectual History, in denen die neulateinische Literatur einen wichtigen Beitrag zu großen zeitgenössischen Themen geleistet und damit die Entwicklung Europas mitgestaltet hat.

    Das Institut wird von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft sowie vier offiziellen Partnern getragen: der Universität Innsbruck, der Universität Freiburg i.Br., der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien und dem Päpstlichen Komitee für Geschichtswissenschaft in Rom.

  • Osteologie

    Die Aufgabe des LBI für Osteologie (LBIO) ist es, durch Grundlagen- und klinische Forschung sowie durch die Ausbildung junger Wissenschaftler in klinischer und experimenteller Osteologie und die geschlechtsneutrale Entwicklung ihrer Karrieren ein Höchstmaß an wissenschaftlicher Exzellenz zu erreichen. Das Ziel des LBIO ist die Verbesserung der Patientenversorgung. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Studium des Knochens auf allen hierarchischen Ebenen durch eine weltweit einzigartige Kombination von Techniken durchgeführt.

    Ziel ist die Aufklärung der Mechanismen, die der grundlegenden Funktion des Knochens und den Erkrankungen des Bewegungsapparats zugrunde liegen, was zur Entdeckung und Entwicklung wirksamer Strategien für Diagnose, Prävention und Behandlung führt. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen Grundlagenwissenschaftler und Kliniker des LBIO gemeinsam mit Wissenschaftlern der Abteilung Biomaterialien des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam, sowie nationalen und internationalen Partnern und der Industrie die weltweit einzigartige Expertise des LBIO und die verfügbare Kombination analytischer Ansätze zur Untersuchung des Knochens auf allen hierarchischen Ebenen. Die vorhandene Kombination von Instrumenten ermöglicht Analysen aus klinischer, zell- und molekularbiologischer, physikalisch-chemischer und materialwissenschaftlicher Sicht.

  • Rare and Undiagnosed Diseases

    Der Forschungsschwerpunkt des LBI for Rare and Undiagnosed Diseases (LBI-RUD) liegt auf den seltenen Krankheiten des Immunsystems, der Blutbildung (Hämatopoese), sowie des Nervensystems, welche zusammen mehr als 50 % aller seltenen Krankheiten ausmachen. Unsere Forschungsarbeit hilft nicht nur erkrankten Patienten, da sie die Basis für gezielte Therapien bildet, sondern liefert auch einzigartige und revolutionäre Einblicke in die menschliche Biologie – was unser generelles Verständnis von menschlichen Erkrankungen erweitert.

    Kaan Boztug, Georg Stary
  • Rehabilitation Research

    Das Ludwig Boltzmann Institute for Rehabilitation Research widmet sich der Erforschung
    bestehender und der Entwicklung neuartiger Therapiekonzepte in der Rehabilitation.

  • Traumatologie

    Das LBI für Traumatologie hat das Ziel der Verbesserung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen in Unfallchirurgie und Intensivmedizin. Dies erfolgt einerseits durch eigene Forschungsprojekte im Bereich der Geweberegeneration, aber auch durch Auswertung internationaler Forschungsergebnisse und deren praktischer Anwendung innerhalb der AUVA durch klinische Studien und Fortbildungen. Darüber hinausgehend ist das Forschungszentrum an zahlreichen österreichischen und europäischen Forschungsprojekten beteiligt. Durch fächerübergreifende Kooperationen ist das Institut in vielen Feldern der Humanmedizin engagiert.

Forschungsgruppen

  • D.O.T. – Die offene Tür

    D.O.T. (Die Offene Tür) ist eine internationale Forschungsgruppe, die das Thema soziales Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt. Das innovative Arbeitsprogramm umfasst die Entwicklung und Evaluierung von analogen und digitalen Unterstützungsangeboten für Schüler*innen und Lehrkräfte (z.B. digitale Lernspiele zur Stärkung der Klassengemeinschaft oder Emotionsregulation). Das Angebot wird für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 12 Jahren entwickelt, die sich in der herausfordernden Phase des Schulwechsels von der Volksschule in die Sekundarstufe befinden. Ziel ist es, Beziehungen zwischen Gleichaltrigen zu stärken, damit sie mental und physisch gesund die Herausforderungen des Erwachsenwerdens meistern können.

    Beate Schrank, João Dias, Kate Woodcock
  • SHoW – Senescence and Healing of Wounds

    SHoW, kurz für Senescence and Healing of Wounds, ist eine transdisziplinäre Forschungsgruppe, die sich mit Alterung und Wundheilung beschäftigt. Das Besondere daran ist, dass das Thema von verschiedenen Blickwinkeln heraus in Angriff genommen wird. SHoW beinhaltet eine biomedizinische Forschungsgruppe ebenso wie ein sozialwissenschaftliches Projekt und ein Co-Creation-Team. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit grundlegenden Fragen zu Wissenschaft an sich und ihren Wechselwirkungen mit dem sozialen und gesellschaftlichen Umfeld.

    Heinz Redl, Raffael Himmelsbach
  • Village – How to raise the village to raise the child

    Das Projekt “The Village” (“Das Dorf”) zielt darauf ab, die Entwicklung und das Wohlbefinden von Kindern psychisch erkrankter Eltern zu verbessern. Dazu wird ein kollaborativer Entwicklungs-, Implementations- und Evaluationsansatz gewählt. Kindzentrierte Netzwerke zur (sozialen) Unterstützung sollen aufgebaut werden. Dies erfolgt in Tirol, Österreich, bis 2022.

    Die Forschungsgruppe Village ist eine Kooperation der Ludwig Boltzmann Gesellschaft mit der medizinischen Universität Innsbruck.

Ehemalige Einrichtungen

Die LBG setzt seit 60 Jahren wichtige Impulse für die translationale Forschung in Österreich.

Sie greift dabei immer wieder neue Themen auf bzw. experimentiert mit neuen Methoden zur Themenfindung und Organisation von Forschung. Dabei hat die LBG sich und ihre Tätigkeit immer wieder auf den Prüfstand gestellt und sich weiterentwickelt. Diese Veränderungen in ihren Aufgaben und in ihrem Portfolio sind ein wesentliches Merkmal seit der Gründung.

Eine Übersicht der seit 1960 gegründeten und heute nicht mehr aktiven Forschungseinrichtungen finden Sie hier

Ehemalige Forschungseinheiten der LBG

Qualitätssicherung

Um konstant qualitativ hochwertige Forschung zu gewährleisten, evaluiert die Ludwig Boltzmann Gesellschaft regelmäßig ihre Forschungseinheiten.

Diese Evaluationen erfolgen durch unabhängige Kommissionen, bestehend aus internationalen Expert:innen aus dem jeweiligen  wissenschaftlichen Fachgebiet sowie Spezialist:innen für wissenschaftliche Evaluierungen und Forschungsmanagement. Auf diesem Wege wird sichergestellt, dass höchste Standards eingehalten und erstklassige Forschungsergebnisse produziert werden.

2020 wurden fünf Forschungseinheiten der LBG Evaluationen unterzogen; pandemiebedingt fanden die Evaluationen als Online-Meetings statt. Alle fünf Institute wiesen eine sehr hohe Qualität bei ihren Forschungsaktivitäten auf und werden aufgrund ihrer guten Ergebnisse von der LBG weiter finanziert. Weitere Informationen dazu finden Sie hier