Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft wurde am 23. September 1960 gegründet und feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. Zu diesem erfreulichen Anlass wollen wir die Gelegenheit nutzen und Ihnen mit unserer 60-Jahre-Broschüre einen Blick in die Geschichte einer der wichtigsten außeruniversitären Forschungseinrichtungen Österreichs geben.

Mit "Österreich I" und "Österreich II", den erfolgreichen Dokumentationsreihen von Hugo Portisch, wurde seit Anfang der 1980er-Jahren Fernsehgeschichte geschrieben. Die historische Aufarbeitung der Ersten und Zweiten Republik erhielt dadurch wesentliche Impulse. Im Zuge der Aktualisierung dieses beachtlichen audiovisuellen Werkes geriet zuletzt bislang unverwendetes, nicht gesendetes Material in den Fokus der Betrachtung.

Der Sammelband des LBI BIK zeichnet erstmals umfassend die komplexe internationale Lage 1938 im Zusammenhang mit dem „Anschluss“ Österreichs nach, berücksichtigt die Reaktionen seiner Nachbarstaaten und die unmittelbaren Auswirkungen des „Anschlusses“ auf die österreichischen Juden.

C: De Gruyter

Eine neue Gesellschaft auf demokratischer Grundlage, geprägt von Verteilungsgerechtigkeit und wissenschaftlicher Evidenz: Für diese Vision steht das Rote Wien als Chiffre. Wie baut man eine Stadt ohne Slums und Ghettos, wie gewährleistet man Gesundheitsversorgung für alle, wie schafft man ein sozial durchlässiges Bildungssystem? Das sind heutige Fragen als ferne Echos aus einer Zeit, in der politischer Gestaltungswille und Aufklärung eine fragile Allianz eingingen.

Das Ludwig Boltzmann Institut für Digitale Gesundheit und Prävention sucht für laufende Studien noch TeilnehmerInnen bzw. ProbandInnen:

EXPEC Studie: „Nachhaltige gesunde Verhaltensveränderung in der kardiologischen Rehabilitation: Eine Erkundung aus der Sichtweise von Patient/innen“

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LBG Jahresbericht

                   

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Dr. Roland Filzwieser, Wissenschaftler am Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie, wurde für seine hervorragende Dissertation über die spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Landschaft von Burg und Herrschaft Scharfeneck mit dem Barbara Scholkmann-Preis der Historischen Archäologie ausgezeichnet. Der an der Universität Tübingen vergebene Preis zeichnet herausragende Arbeiten aus, mit denen NachwuchswissenschaftlInnen einen erkennbaren Forschungsfortschritt für die Historische Archäologie anstoßen.

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