Digitalisierung. Visualisierung. Vermittlung. – Das war LBG Meet Science 2019!

lbg_meet_science_2019_c_lichttapete.at

Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft lud am 14. Mai zu LBG Meet Science 2019 ins Semperdepot (Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste Wien). 500 Gäste aus Wissenschaft, Forschung und Unternehmen kamen. Die Veranstaltung hatte Digitalisierung. Visualisierung. Vermittlung. zum Thema und zeigte in Form einer Ausstellung, an welchen Forschungsprojekten die Ludwig Boltzmann Institute zum Veranstaltungsthema arbeiten – das reicht von Visualisierungen in der Medizin bis zum digitalen Kuratieren und Vermitteln von zeitgeschichtlichen Ereignissen.

Summer School LEAD_able 2019

Das LBG Career Center und das AIT Austrian Institute of Technology bieten im Sommer 2019 erstmals eine Summer School für Pre- und Post-Docs (NachwuchswissenschafterInnen) der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, des Austrian Institute of Technology sowie anderer Forschungsorganisationen und Universitäten an. Das Ziel der intensiven 6-tägigen Summer School ist, sich kompakt Transferable Skills für eine (Führungs-) Karriere in oder außerhalb der Wissenschaft anzueignen und professionell begleitet über die individuelle Karriereentwicklung zu reflektieren.

Open Innovation in Science Research Workshop 2019

Am 2. und 3. Mai 2019 fand heuer erstmals der Open Innovation in Science (OIS) Research Workshop statt. Eingeladen zu dieser Konferenz waren WissenschaftlerInnen aus den unterschiedlichsten Disziplinen - von der Quantenphysik bis hin zur Wissenschaft- und Innovationsforschung, die sich mit der Erforschung von neuen - offenen und kollaborativen - Praktiken in der Wissenschaft beschäftigen.

Prof. Martin Korenjak von der Universität Innsbruck und dem Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien wurde zum korrespondierenden Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse der ÖAW gewählt

Kürzlich wurde der klassische Philologe Prof. Martin Korenjak zum korrespondierenden Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Er ist seit 2009 Professor für Klassische Philologie an der Universität Innsbruck und erhielt 2017 einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats. Zudem ist Prof. Korenjak Forscher am Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien.